Das Forum für Liebhaber der Spur TT • Thema anzeigen - BR 80 von Rocco

User Menü

Wer ist online?

Insgesamt sind 0 Besucher online: 0 registrierte und 0 unsichtbare
Der Besucherrekord liegt bei 94 Besuchern, die am Dienstag 22. Oktober 2013, 21:18 zeitgleich online waren.

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder

basierend auf den aktiven Besuchern der letzten 5 Minuten

Statistik

23 Beiträge


Neuestes öffentliches Bilde

  • Bild Titel: R.I.S. V60 beim abbunkern in Michelau (KBS 840)
    Autor: mirsch
    Verfasst am: Montag 26. März 2018, 21:55
    Betrachtet: 82
    Bewertung: Nicht bewertet
    Kommentare: 0

Geburtstage

Heute hat kein Mitglied Geburtstag Geburtstage in den nächsten 3 Tagen: TT-Frieck (54)

Kalender

<< August 2018 >>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31

Fest u. Feiertage Kalender-Ereignisse
08.08. - Friedensfest
08.08. - Friedensfest
15.08. - Mariä Himmelfahrt

Anstehende Termine:

BR 80 von Rocco

BR 80 von Rocco

Beitragvon TT-Freund Hans » Freitag 18. März 2011, 17:03

Ich habe vor einiger Zeit eine BR 80 von Rocco erworben und leider nur schlechte Erfahrungen gemacht.Die Lok will leider nicht so richtig in Fahrt kommen.Kann es sein das diese Maschine einfach nur zu leicht ist ? Oder gibt es vielleicht noch andere Möglichkeiten warum die BR 80 nur schwer in Fahrt kommt ?Vielleicht hat der eine oder andere ähnliche Erfahrungen gemacht oder weiss einen Rat.
Benutzeravatar
TT-Freund Hans
 
Beiträge: 4
Registriert: Freitag 18. März 2011, 15:58
Wohnort: Berlin-Mahlsdorf

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon BR 120 » Freitag 18. März 2011, 17:34

Hallo
ich habe das selbe Problem mit 80 024 von Roco allerdings im digitalbetrieb wenn ich die Lok anfahren will setzt sie sich in Bewegung und fängt an zu stocken oder bleibt stehen ein Decoderwechsel brachte keine Besserung dann hilft meistens nur noch anschieben u. den Regler voll aufzdrehen nach ein paar Runden läuft sie dann wie ein Bienchen mir kommt es vor als ob sich der Motor erst erwärmen muss bis sie richtig funktioniert :700: :gruebel:
Benutzeravatar
BR 120
Schaffner
Schaffner
 
Beiträge: 98
Registriert: Freitag 25. Dezember 2009, 16:06
Wohnort: Sangerhausen

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon TT-Freund Hans » Samstag 19. März 2011, 08:41

Vielen Dank für diesen Hinweis ,genau das ist auch bei meiner Lok das Problem ,allerdings auch im Analogbetrieb.Auch nach mehrmaligen Anschieben und voll aufgedrehten Regler will sie einfach nicht fahren. Es scheint so als ob die Stromzufuhr nicht funktioniert da auch die Beleuchtung nicht angeht. :11:
Benutzeravatar
TT-Freund Hans
 
Beiträge: 4
Registriert: Freitag 18. März 2011, 15:58
Wohnort: Berlin-Mahlsdorf

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon Kohlenkulli » Samstag 19. März 2011, 11:16

Hallo,

ich würde mal die Räder und die Stromabnehmer säubern, am besten mit einen Glasfaserstift, meist wirkt das Wunder und dabei gleich noch überprüfen ob die Stromabnehmer richtig an den Rädern anliegen, das die Lok zu leicht ist kann nicht die Ursache sein, meine fährt einwandfrei braucht aber regelmäßig ihre Reinigung.

Ralf
Servus aus der Oberpfalz , Ralf
Benutzeravatar
Kohlenkulli
Oberlokomotivführer
Oberlokomotivführer
 
Beiträge: 1074
Registriert: Sonntag 7. Juni 2009, 17:34
Wohnort: Neustadt

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon BR 120 » Samstag 19. März 2011, 17:45

Hallo
hab ich alles gemacht und die Stromabnehmer leicht nachgebogen leider keine Besserung sie bleibt stur :gruebel: ich werde sie wahrscheinlich mal komplett zerlegen sind ja eigentlich nicht so viele Teile und wieder zusammensetzen mal sehn obs was bringt

Grüße Matthias
Benutzeravatar
BR 120
Schaffner
Schaffner
 
Beiträge: 98
Registriert: Freitag 25. Dezember 2009, 16:06
Wohnort: Sangerhausen

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon TT-Freund Hans » Samstag 19. März 2011, 20:10

Hallo Kohlenkuli !
Vielen Dank für Deinen Hinweis auf den Glasstift ,dieser Tipp war Goldrichtig , die BR 80 dreht wieder ihre Runden ohne zu murren.
MfG Hans der TT-Freund :hurra:
Benutzeravatar
TT-Freund Hans
 
Beiträge: 4
Registriert: Freitag 18. März 2011, 15:58
Wohnort: Berlin-Mahlsdorf

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon Kohlenkulli » Montag 21. März 2011, 16:14

Hallo,

TT-Freund Hans, gerade bei kleineren Lok`s ist eine saubere Stromabnahme das A und O, und meist kleine Ursache mit großer Wirkung
ach ja, gib mir doch bitte noch ein " l " , :48: sonst ist mein Name sooo kurz :danke:

BR120, ich hab leider keine Ahnung (oder nicht viel) von digital, ich würde die Lok mal analog probieren bevor Du sie total zerlegst, dann weist Du woran es liegt, an der Lok oder am Decoder.

Ralf
Servus aus der Oberpfalz , Ralf
Benutzeravatar
Kohlenkulli
Oberlokomotivführer
Oberlokomotivführer
 
Beiträge: 1074
Registriert: Sonntag 7. Juni 2009, 17:34
Wohnort: Neustadt

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon TT-Freund Hans » Montag 21. März 2011, 16:40

Hallo Kohlenkulli !
Erst mal Sorry wegen des fehlendens L . Ich habe gerade meine Köf bekommen und hoffe das es hier nicht wieder diese Probleme geben wird.Aber ansonsten weiss ich ja jetzt Bescheid ,dann muss wieder der Glasfaserstift ran !
Also nochmals vielen Dank für den Tipp :danke:
Mfg Hans :gut:
Benutzeravatar
TT-Freund Hans
 
Beiträge: 4
Registriert: Freitag 18. März 2011, 15:58
Wohnort: Berlin-Mahlsdorf

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon digimoba » Dienstag 22. März 2011, 18:57

Hallo,
meine BR 80 fährt (analog) seidenweich. Allerdings nimmt sie nicht nur verschmutzte Stromabnehmer und Räder übel, auch die Gleise müssen immer blitzblank sein, Weichenstrecken müssen auch immer gut mit Fahrstrom versogt sein.
Digital kommt noch hinzu, wie der Decoder eingestellt ist. Die meisten modernen Decoder können auf den entsprechenden Motor speziell abgestimmt werden, doch da bin ich nicht der Spezialist. Bei mir rollt alles analog!
digimoba
Schaffner
Schaffner
 
Beiträge: 101
Registriert: Sonntag 24. Oktober 2010, 19:49

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon BR 120 » Donnerstag 24. März 2011, 16:41

Hallo
so es ist vollbracht :hurra: sie läuft auch bei mir wie es sein soll ich hab das Fahrwerk ausgebaut gesäubert u. die Stromabnehmer mit einer Feile leicht bearbeitet und wieder zusammengesetzt

Grüße Matthias
Benutzeravatar
BR 120
Schaffner
Schaffner
 
Beiträge: 98
Registriert: Freitag 25. Dezember 2009, 16:06
Wohnort: Sangerhausen

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon Kohlenkulli » Freitag 25. März 2011, 18:02

Hallo,

wie gesagt, Reinigung ist das beste Mittel, nur bitte nicht mit der Feile :wand:
da bekommt man ganz feine Riefen in die Stromabnehmer in denen sich der Staub nur noch besser anlegen kann,
am besten, wie geschrieben, mit einen Glasfaserstift oder billiger geht es auch mit feinen Schleifpapier (600), ca 1,-€ im Baumarkt


Ralf
Servus aus der Oberpfalz , Ralf
Benutzeravatar
Kohlenkulli
Oberlokomotivführer
Oberlokomotivführer
 
Beiträge: 1074
Registriert: Sonntag 7. Juni 2009, 17:34
Wohnort: Neustadt

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon jim_knopf99 » Dienstag 29. Mai 2012, 16:10

Hallöle TT-Gemeinde,

ich habe auch vor Jahren eine BR 80 erstanden, leider ohne Waschzettel, könnte mir hier eventuell jemand sagen wie ich die Lok öffnen kann ? Sprich wie ich das Oberteil von dem Fahrgestell bekomme ? Es gibt ja am Boden 3 Schrauen und ich möchte nicht die Falsche lösen damit mir die Räder und das Gestänge nicht in die Hand fällt. besten Dank schon mal im vorraus :danke: :danke: :danke:


lG von der Spree, René
jim_knopf99
Globaler Moderator
Globaler Moderator
 
Beiträge: 1015
Registriert: Montag 13. Juli 2009, 22:49
Wohnort: Berlin

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon TT-marc » Dienstag 29. Mai 2012, 16:19

Hallo René ,
vielleicht hilft das hier weiter----------------> http://www.mhouben.de/bahn/Modellkritik4.php

Gruss aus Guben
Alle Lebewesen,außer den Menschen ,wissen,dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen. Samuel Butler
http://tt-modul-guben.jimdo.com/
Benutzeravatar
TT-marc
Globaler Moderator
Globaler Moderator
 
Beiträge: 2219
Registriert: Sonntag 7. Juni 2009, 12:40
Wohnort: Guben

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon jim_knopf99 » Dienstag 29. Mai 2012, 18:15

Hallöle Andre ,

danke für den Tip, es steht zwar einiges zur BR 80 dort nur leider nicht wie man diese vom Oberteil befreit , also falls hier noch wer ne Idee hat immer her damit :700: :700: :700:

lG von der Spree, René
jim_knopf99
Globaler Moderator
Globaler Moderator
 
Beiträge: 1015
Registriert: Montag 13. Juli 2009, 22:49
Wohnort: Berlin

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon TT-marc » Dienstag 29. Mai 2012, 18:27

Hmmmm..................................................................................................................................................................... Zitat --------------------------->"Explosionszeichung,das Gehäuse lässt sich durch vorsichtiges Abspreizen an den Seiten einfach abnehmen."
so stehts da geschrieben :48:
Oder irre ich da
Alle Lebewesen,außer den Menschen ,wissen,dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen. Samuel Butler
http://tt-modul-guben.jimdo.com/
Benutzeravatar
TT-marc
Globaler Moderator
Globaler Moderator
 
Beiträge: 2219
Registriert: Sonntag 7. Juni 2009, 12:40
Wohnort: Guben

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon Toni » Dienstag 29. Mai 2012, 18:33

Richtig, da... wo die Trittstufe unter dem Wasserkasten zu Ende ist, da sitzen die "Gnubbel" drunter, die das Gehäuse am Rahmen festhalten.
Dort ganz vorsichtig, von der Kesselseite her gesehen, zwei kleinere Stückchen Kunststoff o.ä. dazwischenschieben und das Gehäuse nach oben abziehen.
Aber man muss dabei höllisch aufpassen, dass man die Trittstufe nicht beschädigt!
NeTTe Grüße vom Toni
Bild
Benutzeravatar
Toni
Oberlokomotivführer
Oberlokomotivführer
 
Beiträge: 1834
Registriert: Samstag 6. Juni 2009, 11:49
Wohnort: HOT

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon BR-53.0001 » Dienstag 13. Januar 2015, 14:25

Hallo in die Runde

Hat es schon einmal wer mit einem Stütz Kondensatoren versucht? Ich werde das auf jeden fahl mahl machen.

:hier: http://www.1001-digital.de/pages/bastel ... atoren.php

Viel Spaß beim Stöbern. Ich denke das ist nicht nur auf die BR 80 Verwendbar. Da auch die tele so klein sind passen diese auch in ne Köf.

LG Aus Mittelhessen :gut:
Benutzeravatar
BR-53.0001
Schaffner
Schaffner
 
Beiträge: 67
Registriert: Sonntag 4. Januar 2015, 15:26
Wohnort: Bonbaden

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon Toni » Dienstag 13. Januar 2015, 20:44

Na ich sach mal so...
Die Variante mit den Stützkondensatoren ist zwar nicht die schlechteste, aber wenn das Fahrwerk mechanisch schon "Unzulänglichkeiten" aufweist, dann sollte man daran erst einmal etwas verbessern.
Meine 3 kleinen 80er laufen auch ohne Kondensatoren zufriedenstellend und das sogar digital und mit Unterbrechungs freiem Sound (ein Exemplar davon).
Dazu müssen nur die Schleiferkontakte entsprechend justiert und eine der Achsen bzw. deren Lager so bearbeitet werden, damit es ein Kipplager ergibt, was eine ständige Auflage der Radsätze auf dem Schienenprofil auch bei eher nicht so exakt verlegtem Gleis ermöglicht.(bestenfalls sogar noch ein komplett gefedertes Fahrwerk, so dies möglich ist)
Stützkondensatoren stellen ja nur eine Art elektrischen "Massespeicher" dar, der gelegentliche Unterbrechungen der Stromabnahme eben auch nur in gewissen Grenzen "ausbügeln" kann.(außerdem sind hier schon durch die Baugrößen und Kapazitäten Grenzen gesetzt)
Ein rein mechanischer Speicher in Form von entsprechend großen bzw. geformten Schwungscheiben ist neben einwandfrei laufenden Getrieben und unterbrechungsfreier Stromabnahme besser geeigent, um die Laufkultur zu verbessern.
Wenn z.B. die Kö zu fest oder zu labberig anliegende Radschleifer hat, dann nutzt der Einbau von Kondensatoren nicht wirklich etwas.
Selbst mein SKL 24 und mein SKL 25, die nur eine angetriebene Achse haben, die laufen prima und das auch ohne Kondensatoren und auch digital.(wobei dort die Decoder schon einen Kondensator haben, der das vergessen des letzten Steuersignales verhindert, wenn doch mal kurzzeitig etwas schlechter Kontakt ist und die nicht immer von vorn anfangen zu regeln)
Die Mechanik muss als erstes ohne Probleme funktionieren, dann gehts auch bei so kleinen Fahrgestellen ordentlich über die altbekannten Schwachstellen der 1er Weichen mit ihren z.T. Plastikherzstücken.
Meine alte Arnold Kö hat noch den originalen Motor drinn und läuft, ob der mechanischen Optimierungen, auch so ohne Probleme durch die berüchtigten Gleispassagen...
Gut, ein Faulhaber bzw. anderer Glockenankermotor verbessert schon auch in Verbindung mit einer eventuell verbauten Schwungscheibe die Laufkultur, aber sonst gilt immer wieder das schon über die mechanische Seite gesagte...
Wenn genug Platz vorhanden ist, um entsprechend große bzw. kapazitiv "fette" Kondensatoren zu verbauen, die dann durch ihre entsprechend große Ladung auch lange genug die Spannungsunterbrechung überbrücken können (und das können sie eben in den kleinen verbauten Bauformen bzw. Kapazitäten meist nicht lange genug und in entsprechender, noch genügender Spannungshöhe), dann... dann bringen auch die etwas mehr an Laufkultur.
Fazit...
Wirklich schaden können sie nicht unbedingt (zumindest normalen Motoren), aber wirklich bringen können sie nur etwas in entsprechender Kapazität und Spannungsgröße, die entleert bzw. abgegeben werden kann, wenn von ihnen mal helfend "eingesprungen" werden muss...
Aber womöglich kann da einer, der elektronisch etwas bewanderter ist als ich bzw. die Zusammenhänge besser erklären kann noch etwas mehr dazu sagen/schreiben.
Eventuell gibts da auch mal ein separates Thema dazu...
NeTTe Grüße vom Toni
Bild
Benutzeravatar
Toni
Oberlokomotivführer
Oberlokomotivführer
 
Beiträge: 1834
Registriert: Samstag 6. Juni 2009, 11:49
Wohnort: HOT

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon g-reloaded » Freitag 16. Januar 2015, 11:07

Die BR 80 von Roco, mit einem C,

also die habe ich auch. Nach dem sie das erste Mal verdreckt war, ging es ans öffnen der Lok. Die Konstruktion der Stromabnehmer finde ich sehr service-unfreundlich!
Ich hatte dann die Stromabnahme so umgebaut, das die Schleifer von oben auf die Radlaufflachen drücken. Jetzt läuft viel Lok.
Wer am Tage fährt, braucht keine beleuchteten Fahrzeuge ;)
g-reloaded
Schaffner
Schaffner
 
Beiträge: 108
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 14:09
Wohnort: WSR

Re: BR 80 von Rocco

Beitragvon Heinz Elmann » Mittwoch 21. Januar 2015, 23:36

Seit Wochen sehe ich hier diese schreckliche, falsche Themenüberschrift. Gibt es denn keinen Moderator in diesem Forum, der in der Lage ist, aus "Rocco" mal Roco zu machen??? Furchtbar ist das! *Grusel*
Heinz Elmann
 
Beiträge: 9
Registriert: Mittwoch 26. Juni 2013, 21:03

Nächste

Zurück zu Dampfloks

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder