Das Forum für Liebhaber der Spur TT • Thema anzeigen - Zurück zu den Wurzeln...

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  • Bild Titel: R.I.S. V60 beim abbunkern in Michelau (KBS 840)
    Autor: mirsch
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Zurück zu den Wurzeln...

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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon Zilli » Donnerstag 28. September 2017, 16:56

@Nika,
laut WinTrack sind die R500 Module zusammen 750 mm, mit dem Bahnhof zusammen wären dann am Ende 90 mm Platz. Wenn nun für eine Ausstellung von der Ecke aus abgebaut wird, sollte es passen. Die Passdübel im Bahnhof sind keine 70 mm lang, Module könnten also nach rechts abgezogen werden. Für den Prellbock sollten auch 60 mm reichen, braucht ja nur ein Winkel zu sein, der am Bahnhof angeschraubt wird.

@Matthias
kannst Du mal ein Bild oder eine Skizze von den R450er Modulen zeigen? Ich komme in WinTrack nicht auf die von dir angegebenen 60 cm, bzw. nur wenn die Gleise nicht mittig vom Kopfstück liegen.
Zuletzt geändert von Zilli am Freitag 29. September 2017, 03:55, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Uwe
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon MicMatti » Donnerstag 28. September 2017, 17:41

Hallo Uwe,

natürlich liegen bei uns die Gleise der Bogenmodule nicht in der Mitte, sondern von der Außenkante 15 cm entfernt. Die 1- gleisigen Kopfstücke besitzen auch nur eine Breite von 30 cm, da wir ein 30-er Raster vorgesehen hatten, kamen wir auf 60 x 60 cm mit dem Radius 450 mm. Bilder der Kurvenmodule findest Du u.a. in der Rubrik Module by MIcMatti. (dort z.B. auf Seite 10)

MfG
Matthias
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon Zilli » Donnerstag 28. September 2017, 17:48

So, so, 30er Breite, das erklärt einiges.
:danke: da muss doch gleich mal Bilder anschauen.
Gruß Uwe
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon a.mueckel » Donnerstag 28. September 2017, 20:14

Hallo Tom,

also wenn schon ein Richtfest , dann aber auch ein richtiges :48: :48:

Lg Andreas

P.S.du hast auch Post
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon tokaalex » Freitag 29. September 2017, 06:13

@ Matthias,
danke für den Hinweis, ich werde mal in Ruhe schauen, wenn ich wieder etwas mehr Zeit habe. :gut:
Grundsätzlich versuche ich schon, die Radien möglichst groß zu planen, da die Optik dann schon deutlich besser wirkt. Aber unterm Strich müssen halt alle Punkte bedacht werden, und da ist der Platz zu Hause nun einmal leider endlich. Ich kann mich auch noch nicht so wirklich mit der Breite von 50 cm, die in TT wohl eher üblich sind, anfreunden. 30er Breite hatte ich bei EMFS-Modulen (das war mir eindeutig zu wenig) und 40er Breite bei unseren IG-Modulen... und die 40er sind für mich irgendwie das optimale Mittelding aus guter Handlichkeit und trotzdem noch relativ viel "Fleisch" für die Landschaft. :700:
Mir gefällt auch noch nicht so richtig, dass ich bei den momentan von mir geplanten 2x R500 und 2x R600 dann die Module nicht untereinander im Tragegestell austauschen kann. In der IG hatten wir anfangs sogar 3x 30°-Module, aber das haben wir schnell in 2x 45° abgeändert: Weniger Platzbedarf, bessere Transportmöglichkeit, leichter zum Tragen (für eine Person) und untereinander flexibler.

@ Uwe,
am rechten Ende des Bahnhofes soll vorerst auch nur ein ganz kurzes Ansatzstück mit Prellbock ran, so ist es bis jetzt auch vorgesehen. :gut:
Die Demontage trotz vorhandener Passbuchsen sehe ich auch nicht so sehr als das eigentlich Problem, sondern eher die Gesamtlänge insgesamt. Aber das werde ich dann wirklich erst endgültig entscheiden, wenn der Bahnhof mal im Hobbyraum steht und ich das wirken lassen kann... :05:
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon Kohlenkulli » Freitag 29. September 2017, 08:42

Hallo,


da das Platzproblem immer allgegenwärtig ist, habe ich mich bei meinen Modulen auch auf 40 cm Breite festgelegt und bin zufrieden damit, für TT ein gut gehender Kompromiss bei einer eingleisigen Strecke, wo dann auch noch genug Platz für die Landschaft vorhanden ist,
den Bahnhof plane ich mit 50 cm Breite, die braucht man da, sonst sieht's zu gedrückt aus

der Bahnhof hier gefällt :gut:


Gruß Ralf
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon tokaalex » Freitag 29. September 2017, 08:50

Meine Rede, Ralf! :gut:
TT und H0e ist von den Abmessungen des Fahrzeugmaterials ja ungefähr gleich, die Landschaft "gewinnt" in TT sogar etwas durch den kleineren Maßstab. Daher kann ich mir eben TT auf 40ern wie bei unseren H0e-Modulen sehr gut vorstellen. :wink:

Hast Du Deine 40er Module an eine bestehende Norm angepasst oder "neu" entwickelt?
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon tokaalex » Freitag 29. September 2017, 10:21

Sodele, vor'm Wochenende schnell noch ein paar Gedanken zu Blatt gebracht... :700:

Ich habe mal den R500 beibehalten, aber die Breite der Module von 50 auf 40 cm reduziert. Die benötigte Gesamtlänge inklusive eines kleinen Endstückes an der rechten Bahnhofsseite reduziert sich damit auf 337 cm. Dies bedeutet zwar auch, dass zu Hause beim Anschluss an den Bahnhof eine kleine Ecke zwischen Bogenmodulen und Bahnhof sichtbar sein wird, aber für Ausstellungen würde ich dort dann einen geraden Joker (wieder 45er Breite) von 50 auf 40 cm vorsehen.

Bild


Weiterhin habe ich mal auf die verbleibenden 138 cm die Kehrschleife mit einer möglichen Aus-/Abfahrt zum Fiddleyard gezeichnet. Dies könnte dann so werden...

Bild


Und nun geht es gleich zum ICE und heeme, daher wünsche ich allen ein schönes Wochenende... Bild
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon Leichter Pacific » Freitag 29. September 2017, 11:26

Na wird doch , weitermachen :klatsch:
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon Kohlenkulli » Freitag 29. September 2017, 16:07

Hallo Tom,

das Rad wollte in nicht neu erfinden, :no:
hab die Norm von FKTT übernommen und halt auf die 40 cm übertragen,
es würden dann halt beim Aufbau mit "normalen" Modulen links und rechts 5 cm fehlen, aber was ist das schon :gruebel:
fast nichts,

einzig für mich habe ich zusätzlich die Schienenübergänge auf 10, 20 und 30 cm von der Modulvorderkante festgelegt, so daß ich mit Gleisplan und Landschaft flexibler bin.


Gruß Ralf
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon TTFuxCB » Freitag 29. September 2017, 18:36

hallo Nika,

habe dein Schema gestern Abend im Hotelzimmer schon studiert, wir waren gestern sicherlich fast Zimmernachbarn, hat es mich durch die Arbeit auch nach Bayern verschlagen.
Jetzt durch den Plan von heute Mittag ist mir auch klar was du mit Kehrschleife und Abzweig zum FY meinst :lol1:
Dann bleibt mir nur noch zu sagen: Weiter so! :gut:
Fertig werden!
Erik
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon tokaalex » Mittwoch 4. Oktober 2017, 08:23

Sodele, den gestrigen freien Tag habe ich mal mal genutzt und verschiedene Möglichkeiten der Einbindung eines unter dem Bahnhof liegenden Fiddleyard ausprobiert... und bin dabei kläglich gescheitert. Bild
Da die für das Hobbyzimmer vorgesehenen Varianten in etwas abgewandelter Form auch für einen möglichen Ausstellungsbetrieb geeignet sein sollen, habe ich trotz allem Hin und Her keine mir plausible Möglichkeit gefunden, genügend Tiefe bei der Abfahrt zu erreichen, um dann für den FY auch noch genügend Eingriffshöhe (Minimum 20 cm, besser 30 cm) zu erhalten. Ein Freund von Gleiswendeln, aus meiner Sicht wohl die einzige brauchbare Lösung für meinen ursprünglichen Plan, war und werde ich nie sein... auch weil sie für Ausstellungen denkbar ungeeignet sind. Deshalb bin ich nun auf Plan B umgeschwenkt und habe den unterhalb liegenden FY vorerst aufgegeben.

Plan B
Die im Abzweig zur Abfahrt (siehe weiter oben) bereits integrierte Kehrschleife habe ich nun etwas abgewandelt. Die KS wurde von den Maßen her etwas verbreitert und zusätzlich mit Abstellgleisen innerhalb der KS versehen. Damit diese dann allerdings nicht sichtbar bleiben, müsste die KS quasi in einem Tunnel verschwinden und mit einem Bergrücken versteckt werden. Die Weichen wurden so angeordnet, dass eine automatische Steuerung für einen SB (SBH von MBW oder Hades von tams) zur Anwendung kommen könnte. Den inneren Bogen habe ich jetzt ausnahmsweise mal mit einem R1 geplant, falls dieser auch R2 sein soll, müsste die gesamte KS in der Tiefe noch etwas wachsen.
Ob und wie die beiden in der KS vorgesehenen Abstellgleise und die Dreiwegweiche (keine Ahnung, wie deren Betriebssicherheit ausschaut) da mit einbezogen werden könnten, lasse ich vorerst offen... :700:

Bild

Falls jemand andere Ideen oder Tipps hat, immer gern her damit. Momentan stehe ich ein wenig auf der Leitung... :48:
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon tokaalex » Freitag 13. Oktober 2017, 06:06

Sodele, aus meiner IG kam noch der Vorschlag, den äußeren Radius der KS nicht als Abstellgleis, sondern als Abfahrt zum unter dem Bahnhof liegenden FY zu nutzen. Ich habe gestern diese Idee mal kurz eingearbeitet und bin bei 2,5% Steigung auf -14,5 cm für die Ebene des FY gekommen. Selbst bei einer Steigung bzw. Gefälle von 3% werden es für die untere Ebene nur -17,4 cm. Und wenn ich jetzt noch die Höhe der Modulkästen usw. mit einrechne, bleibt als reine Eingriffshöhe zur Bedienung des FY eigentlich so gut wie nüscht übrig... :oops:

Bild

Entweder ich entscheide mich für eine reine Home-Lösung mit Gleiswendel, oder mir muss noch eine Erleuchtung kommen... :700:
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon tokaalex » Freitag 27. Oktober 2017, 07:58

Sodele, die Abholung des Bahnhofes rückt immer näher und die im Hintergrund laufenden Planungen für das Hobbyzimmer nehmen mehr und mehr konkrete Formen an. Da aufgrund der fehlenden Rampenlänge ein unter dem Bahnhof liegender Fiddleyard für mich nicht in Frage kommen wird, bleiben vorerst nur die beiden Varianten mit einer als SB umfunktionierten KS oder ein kleiner FY mit komplett verschiebbarer Bühne... :700:

Allerdings beschäftigt mich nebenbei auch noch die Frage, welche Form der Bogenmodule für den 500er Radius dann gebaut werden soll:
1. Bogen V01 mit 2x 45°-Modulen (bessere Transportfähigkeit, dafür aber mehr unterbrochene Landschaft) ...
Bild

oder...
2. Bogen V02 mit 1x 90°-Modul (breiter und etwas umständlicher zu transportieren, dafür bessere Optik und Landschaftsgestaltung).
Bild


Was meint ihr dazu bzw. gibt es diesbezglich evtl. schon Erfahrungen? :gruebel:
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon Leichter Pacific » Freitag 27. Oktober 2017, 16:07

Hey Tom , mit Modulen habe ich zwar nicht die große Kenne würde aber Variante 1 wählen . Bei besserer Transportfähigkeit ist sicher ein vernünftiger Kompromis mit der Landschaft möglich , wenn alles im Stück ist und mal irgenwo angeschlagen wird ärgert man sich auch . Aber bei sauberer Arbeit die Du sicher machen wirst sollte Variante 2 machbarer sein . Auf dem Stammi in Guben bekommst Du sicher die eine oder andere Anregung dafür , weil Andre und seine Truppe da richtig was drauf haben .
Gruß aus der Schorfheide - Frank
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon Zilli » Samstag 28. Oktober 2017, 07:11

Bogen V01
Da kannst bei entsprechender Gestaltung dann auch mal 4 Module übereinander in einer Box verpacken und es ist immer noch tragbar.
Gruß Uwe
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon tokaalex » Samstag 28. Oktober 2017, 07:37

Jo, meine Tendenz geht auch in Richtung V01, auch wenn dadurch dann mehr Modulübergänge voranden sind. :gut:
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon Zilli » Mittwoch 1. November 2017, 19:35

Seltsam ruhig hier :700:
Gruß Uwe
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon tokaalex » Mittwoch 1. November 2017, 20:22

Jo Uwe, aber im Hintergrund gibt es neue Ideen. Aber da ich hier am Laptop keine Maus habe, spare ich mir momentan das weitere Umsetzen der Planungen bis nächste Woche... :48:
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Re: Zurück zu den Wurzeln...

Beitragvon TTFuxCB » Donnerstag 2. November 2017, 14:48

aber du könntest ja zeigen wie der Bahnhof jetzt bei dir aufgebaut aussieht...achso oh ups ich sehr grade du hattest noch gar nicht erwähnt, dass die Module jetzt schon bei dir sind... :lol1:
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