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Das Letzte aus Stedeleben

Hier könnt ihr eure Modellbahn-Projekte vorstellen und diskutieren

Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Stedeleben » Mittwoch 31. August 2011, 22:05

Verehrtes Publikum,

die Redaktion heißt Sie herzlich willkommen auf den Seiten des "Stedelebener Kreisboten". Falls Sie unser Heimatblatt bisher andernorts gelesen haben, kennen Sie sich ja bereits ein wenig aus. Für die Neuleser soviel:

Wir schreiben das Jahr 1932, es ist Sommer und recht angenehm in der Altmark. Die Stedelebener Kreisbahn (SKB) hat ihren Heimatbahnhof natürlich in Stedeleben. Es handelt sich um einen Endbahnhof, von dem aus eine eingleisige Strecke zum nächstgelegenen Bahnhof Großbommeln führt. Dieser ist ein Zwischenbahnhof, aber ebenfalls als Endbahnhof angelegt. Von hier aus geht es noch mit einer Stichbahn zum Dorf Hintzemuckel, wo der Anschluß einer Bäuerlichen Handels-Genossenschaft (BHG) von der SKB bedient wird. Von Stedeleben aus führt in anderer Richtung die Strecke noch über einige Dörfer nach Kleinklöten, das aber modellbahntechnisch ein Schattendasein führt. Allerdings hat die SKB auch ein ernstes Problem. Die DRG hat in ihre zweigleisige Neubaustrecke den Bahnhof Stedeleben nicht mit einbezogen, sondern sie südlich in Sichtweise daran vorbeigebaut. So rauschen nun Eil- und Güterzüge dort lediglich vorbei. Ein Kooperationsvertrag räumt aber die gegenseitige Streckenmitnutzung ein, so daß DRG-Züge auch mehrmals täglich in Stedeleben halten.

Auf der SKB herrscht die Dampftraktion vor, aber es gibt auch einen ersten Wismarer Dieseltriebwagen. Man lebt in der Gegend von der Landwirtschaft, aber es gibt auch etwas Kleinindustrie von lokaler Bedeutung, die ihre Waren gelegentlich sogar bis Magdeburg liefern. So hat in Stedeleben kürzlich eine Stellmacherei die Produktion von Speichenrädern aufgenommen, was in Großbommeln die kleine Automobil-Werkstatt G. Höllerich & Sohn ("Reparaturen aller Art, alle Typen, alle Marken") motiviert hat, Fahrzeuge späterer Epochen in die Epoche 2 zurückzuversetzen. Über all dies werden Sie in nächster Zeit mehr erfahren, sobald es die Geschehnisse vor Ort hergeben.

Wir beginnen mit einer seltenen Beobachtung dreier grauer Waggons, die unser Korrespondent auf der DRG-Strecke bei Stedeleben ablichtete. Es handelt sich um allseits bekannte Stückgutwagen, wie sie um 1910 von den k.u.k. Bahnen beschafft, von den Bundes-Bahnen Österreich (BBÖ) übernommen und auch im internationalen Verkehr eingesetzt wurden. Kennern des Eisenbahnwesens werden sicherlich die kleinen Besonderheiten daran auffallen. Seien es Geländer, Tritte, Griffe, Feldverstärkungen, Anschriften oder nur auch die auf natürlichem Wege entstandenen Witterungsspuren auf den Dächern. Wir bitten um allfällige Beachtung.
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon jim_knopf99 » Mittwoch 31. August 2011, 22:42

Hallo Jurnalist,

danke für diesen schönen Beitrag, ich werde mich jetzt entspannt in die Kiesen legen und davon träumen wie die Drei gemütlich durch die Altmark im Spätsommer über die Gleise zuckeln. :danke: :danke:


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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Steffen » Donnerstag 1. September 2011, 08:03

:klatsch:
Steffen
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Kohlenkulli » Donnerstag 1. September 2011, 10:16

Hallo Journalust,

schön das der Stedelebender Kreisbote uns weiterhin mit seinen Auflagen überraschen wird :hurra:
Da der Stedelebender Bahnhof noch recht jung ist, sind die Güterwagen in Stedeleben auch noch nicht so alt, umso mehr gefällt die leicht dezente Alterung der Dächer.
Sind die Griffstangen auf deine übliche kostensparende Weise entstanden :700:

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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Stedeleben » Donnerstag 1. September 2011, 19:07

Hallo Ralf,

die sanfte Alterung der Wagendächer war ein Unfall. Die Farbe erwies sich als nicht sonderlich griffest, und da die Wagen beim Anbringen der Beschriftungen an Ober- und Unterseite angefaßt werden mußten, entstand diese tolle Fleckenlandschaft. Die habe ich dann mit fixiert, als die Abziehbilder mit Klarlack übersprüht wurden, um sie zu sichern.

Die Griffstangen sind aus 0,3mm-Federstahldraht gebogen worden, ebenso die Aufstiegsgeländer an dem Loco-Wagen mit Bremserhaus. Die vorbildgetreuen Feldverstrebungen an den Stirnseiten, die der bekannte BTTB/Tillig/Loco-Wagen nicht aufweist, habe ich aus den Deckeln von Joghurt-Bechern hergestellt; das Material ist sehr dünn und darum gut dafür geeignet. Und sozusagen gratis gewesen. Die Tritte unterm Rolltor hat mir ein Freund aus Messingblech und Draht zusammengelötet.

Zum Bau des vierten Wagens, der zu dieser Serie gehört und noch etwas anders gestaltet ist, bin ich noch nicht gekommen. Wird aber noch. Die Teile dafür habe ich inzwischen zusammen.
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Stedeleben » Donnerstag 1. September 2011, 19:15

Stedelebener Kreisbote, Rubrik Handel und Gewerbe, 1. 9. 2011

Zu vermelden ist, daß der Inhaber der bekannten Großbommelner Automobil-Werkstatt Gerhard Höllerich & Sohn – "Reparaturen aller Art, alle Typen, alle Marken" – sein Geschäftsfeld in Richtung Hebezeuge erweitert hat. Hintergrund ist die Anfrage eines nicht näher bezeichneten Unternehmens der sächsischen Schwerindustrie nach freien Kapazitäten. Dem Vernehmen nach konnte jene Firma einen Großauftrag der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft über mehrere hundert Eisenbahndrehkräne nur durch Anwerbung zahlreicher kleiner Unterauftragnehmer realisieren, wobei allerdings Voraussetzung war, daß zum Abtransport ein Bahnanschluß in der Nähe liegt. Dies war hier mit dem Bahnhof Großbommeln der Stedelebener Kreisbahn gegeben. Auf die Automobil-Werkstatt G. Höllerich & Sohn war man aufmerksam geworden durch zwei unlängst auf der Magdeburger Messe „Stadt und Land“ vorgestellte Höllerich-Lastkraftwagen.

Wie Firmeninhaber Höllerich gegenüber unserem Korrespondenten bestätigte, umfaßt sein Unterauftrag zunächst einen Ausleger. Die Arbeiten an diesem ersten Exemplar sind bereits so weit vorangeschritten, daß mit der Auslieferung bis Mitte September zu rechnen ist. Die fotografische Aufnahme vom heutigen Tage (siehe unten) gibt den derzeitigen Stand wieder. Zu sehen sind die grob zugeschnittenen Seitenteile sowie das umlaufende Korsett, mit dem zusammen sie das Skelett des Kranarms bilden werden. Mit dem Zuschnitt der inneren Verstrebungen soll am Wochenende fortgefahren werden.

Am Rande sei noch bemerkt, daß der unerwartete Auftrag auch das neue Firmenschild der Fa. Höllerich & Sohn inspiriert hat.
Hoellerich_Logo_4.jpg
Darauf angesprochen verwies Meister Höllerich auf seine Gattin Mathilde, geborene Hockel. Dieses moderne Signet sei ihr in den Sinn gekommen, als sie die eleganten Seitenteile habe im Hof liegen sehen.

Ihr "Kreisbote" wird weiter berichten.
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon V100-DR-Fan » Freitag 2. September 2011, 08:21

Hallo
aus welchem Material ist der Ausleger?
Mario
Einen schönen Tag allen TT-Freunden!
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Stedeleben » Freitag 2. September 2011, 08:52

Hallo Mario,

die Teile wurden aus 0,3 mm starkem Polystyrol geschnitten.
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon MTTK » Freitag 2. September 2011, 12:41

Irgendwie kommt mir dieses Teil doch bekannt vor - wo habe ich das schon einmal gesehen :700:

Ich denke, dass du mit dem Umzug in dieses Forum sehr schnell wieder eine große Fangemeinde aufbauen und damit viele Tipps und Hinweise sammeln kannst. Ob du es jedoch schaffst, deine Arbeitsweise zu optimieren, dass möchte ich bezweifeln :gruebel:

Einfach Klasse was du so schnitzt, besser geht wohl nicht :gut:
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Stedeleben » Freitag 2. September 2011, 22:05

MTTK hat geschrieben: Ob du es jedoch schaffst, deine Arbeitsweise zu optimieren, dass möchte ich bezweifeln


Die Bemerkung finde ich schwer verständlich. In welcher Hinsicht erscheint Dir meine Arbeitsweise optimierungswürdig? Es sind ja doch nur EInzelstücke. Eine Serienproduktion kann man sicherlich optimieren, aber den Bau von Unikaten?
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Kohlenkulli » Mittwoch 7. September 2011, 19:56

Hallo Journalust,

bekommst du das Mittelteil am oberen Ende von dem Ausleger gebogen? Das bricht doch, oder hast du eine Möglichkeit das so eng zu biegen.
Ansonsten saubere Arbeit, wie immer, bin schon gespannt auf die neuste Auflage des Kreisboten. :hurra:

Ralf
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Stedelebener Kreisbote, Rubrik Handel und Gewerbe, 7. 9. 201

Beitragvon Stedeleben » Mittwoch 7. September 2011, 23:06

Vor einer Woche berichteten wir an dieser Stelle über einen außergewöhnlichen Auftrag für die Großbommelner Automobil-Werkstatt Gerhard Höllerich & Sohn. Inzwischen harrt das Objekt, ein Eisenbahn-Drehkran-Ausleger von beachtlichen Ausmaßen, seiner Auslieferung.

In den vergangenen Tagen arbeiteten der Firmeninhaber Gerhard Höllerich, sein Sohn, ein Geselle sowie ein Lehrling fieberhaft an der Fertigstellung. Es habe viel Mühe gekostet, die 48 Einzelteile des Kranarms zu fertigen und zu montieren. Auf die Frage, wie denn das umlaufende Leiterband sich habe um Spanten und Seitenteile legen und befestigen lassen, wurde dem Reporter glaubhaft versichert, dies sei aufgrund der geringen Materialstärke gar nicht so problematisch gewesen. „Rumjelegt, anjeklebt, fertig! Jetzt sind nur noch kleenere Nacharbeiten nötich“, beschied der ursprünglich aus dem Berlinischen gebürtige Auftragnehmer unseren Korrespondenten in typischer Mundart.

„Zum Standardmodell ham wa ’n paar Änderungen vornehmen müssen, das wollte der Auftraggeber so. Und himmelblau wollte der sein’ Kran ooch nich lackiert haben, sondern appelsinenfarben mit schwarz-jelbe Warnecken.“ Leider sei die bestellte schwarze Farbe noch nicht eingetroffen, das werde wohl aber dieser Tage noch geschehen. „Wir ham das Jerät trotzdem schon ma uff’n Waggon jehievt und denn ooch gleich jesichert für’n Transport“, zeigte der Meister hinüber zum Bahnanschluß Großbommeln. „Sonst kippt uns die Chose noch vom Bahndamm.“ Im Vertrauen ließ Meister Höllerich indes noch wissen, daß der Ausleger aber in diesem unwahrscheinlichen Falle leicht wieder auf die Ladefläche zu bugsieren wäre. „Der bringt doch insjesamt keene 2 Gramm uff die Waage …“

Wenn dieser Ausleger ausgeliefert worden sei, wolle er sich aber wieder der Automobil-Technik zuwenden, diktierte der Firmeninhaber unserem Reporter abschließend in den Notizblock. Es bestehe derzeit eine große Nachfrage nach Lenkgestängen für Personen- und Lastkraftwagen in Großbommeln und Umgebung.
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon filu77 » Mittwoch 7. September 2011, 23:33

hallo,

mir fehlen die worte, einfach nur genial. :ling: :ling: :ling:
so kommste ja doch noch zum tt-board- wagen, :klatsch: !
da kannste doch ne tt-1zu120-limited-edition draus machen. :48:
weiter so! :hurra:
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Gruß Stefan
Viele Grüße aus dem Oberfranken
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon jim_knopf99 » Donnerstag 8. September 2011, 09:16

filu77 hat geschrieben:hallo,

mir fehlen die worte, einfach nur genial. :ling: :ling: :ling:
so kommste ja doch noch zum tt-board- wagen, :klatsch: !
da kannste doch ne tt-1zu120-limited-edition draus machen. :48:
weiter so! :hurra:


Hallöle ,

ich bin auch begeistert von deinen Arbeiten , es bereichert das Forum emens . Ich denke aber eine limited edition des Wagens muss nicht unbedingt sein. Schon garnicht nach dem Knatsch im "Blauen Kanal"

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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Stedeleben » Donnerstag 8. September 2011, 12:25

[quote="jich bin auch begeistert von deinen Arbeiten , es bereichert das Forum emens . Ich denke aber eine limited edition des Wagens muss nicht unbedingt sein. Schon garnicht nach dem Knatsch im "Blauen Kanal"
lG von der Spree, René[/quote]

Das sieht man in Großbommeln genauso. Vielleicht wird dort nach diesem Prototypen gelegentlich eine Kleinserie hergestellt, die sich gegen andere schöne Dinge eintauschen oder als Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk einsetzen läßt, aber diese Special Edition ist erst mal streng auf ein Exemplar limitiert.
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon jim_knopf99 » Donnerstag 8. September 2011, 12:55

hallo Jurnalust,



Na so eine Mist , ich hab erst nächstes Jahr wieder Geburtstag :11:

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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Stedeleben » Donnerstag 8. September 2011, 13:35

jim_knopf99 hat geschrieben:hallo Jurnalust,



Na so eine Mist , ich hab erst nächstes Jahr wieder Geburtstag :11:

lG, von der Spree, René


Wenn es Dich tröstet, René: ich auch ...
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon jim_knopf99 » Donnerstag 8. September 2011, 13:50

Hallöle,

Ich wees nicht warum aber der gefällt ;-), liegt wohl dran das ich wees das du trotzdem nicht mehr warten musst , wie heist es doch so schön selbt is der Mann. rosabrille rosabrille

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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Stedeleben » Donnerstag 8. September 2011, 13:53

Ich würde sagen, ich muß niemandem etwas beweisen und gönne allen ihre Freude an dem blauen Ausleger. Aber ich finde, ich hatte beim Basteln eine unbezahlbare Freude.
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon jim_knopf99 » Donnerstag 8. September 2011, 17:15

Hallo Journalust,

Der Blaue interessiert mich auch nicht wirklich, ich bezog mich eher auf deinen Witz das auch du erst im nächsten Jahr wieder Geburtstag hast , du dir allerdings wie du ja sagst mit viel Fleiß und Freude dein Geschenk schon gemacht hast :05:

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