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    Autor: mirsch
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Das Letzte aus Stedeleben

Hier könnt ihr eure Modellbahn-Projekte vorstellen und diskutieren

Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Leichter Pacific » Freitag 22. September 2017, 06:16

:gut:
Gruß aus der Schorfheide - Frank
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon tokaalex » Freitag 22. September 2017, 13:27

Mensch Eike, da bin ich mal ein paar Stunden nicht online und dann so etwas von Dir... Bild

Das Wochenende ist gerettet, einfach nur klasse! :gut:
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon AG_2_67 » Freitag 22. September 2017, 13:57

Wie immer > Klasse Bericht, klasse Bilder :danke:

Gruss Siggi
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon ljl110 » Sonntag 24. September 2017, 09:37

Es war bisher immer ein Amüsement der besonderen Art den Kreisboten zu lesen (damals im dunkelblauen). :hurra: Schöne Basteleien mit dazu passenden Geschichten verbunden. Einfach Klasse. :gut: Ich hoffe hier weiter über interessante Projekte aus Kleinklöten und Umgebung informiert zu werden. :ling:
Allerdings hätt ich beruflicherseits noch eine Nachfrage zu dem schweren Diebstahl auf dem Bahngelände vom 20.11.12: Wurde der Täter jemals ermittelt? Konnte der in Rede stehende Kraftwagen je gefunden werden? Oder schlummert der Fall noch bei den unerledigten, mittlerweile verstaubten Akten im Kriminalbüro? :700:
Wie ist es eigentlich um den Personenverkehr in dieser beschaulichen und verträumten Provinz bestellt? Erfolgt jener auf der Schienen? Hatte da mal vor langer Zeit einen kleinen Triebwagen (Schweineschnäuzchen?) auf den Gleise der SKB gesehen. War, so glaube ich um den 12.09.14 herum in den Abendstunden. Wäre nett, wenn hier mehr Licht in's dunkle käme. Also Herr Reporter, auf die Sollen und Bericht erstatten bitte schön. :hier:

Gruß Lutz
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Stedeleben » Sonntag 24. September 2017, 11:11

Sehr geehrter Leser Herr Lutz,

die Redaktion dankt für das freundliche Lob!

Betreffend Ihre Anfrage zum Ausgang der Ermittlungen im Falle des Diebstahls konnte uns das örtliche Polizeibureau folgendes mitteilen: "Die Suche nach den Tätern blieb erfolglos. Der vermutete Zeuge, der am Bahnsteig wartende Reisende, hat sich trotz Aufrufs in der überregionalen Presse nicht gemeldet, womit sich die Vermutung erhärtete, daß es sich um einen Komplizen handelte. Möglichwerweise brachten ihn die Täter auch mit einer Flasche des teuren Diebesgutes zum Schweigen. Der fragliche LKW war offenkundig nur für diese Raubtat vom Hof der Automobilwerkstatt Höllerich entwendet und später dort wieder abgestellt worden. Da die Ermittlungen im Sande verliefen, wurden sie nach drei Jahren eingestellt."

Zu dem erwähnten VT 133 Bauart Hannover können wir auf die Schnelle mitteilen, daß es sich um einen Probebetrieb handelte. Die allseits bekannte Triebwagen- und Waggonfabrik Wismar hatte neben einigen anderen Kleinbahnen auch die Stedelebener Kreisbahn (SKB) aufgrund ihrer besonderen Streckenführung dafür ausgewählt. Der Wagen wurde danach wieder abgegeben; es sieht aber so aus, als werde die SKB sich um ein Serienfahrzeug für den eigenen Personenverkehr bemühen.
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Kohlenkulli » Sonntag 24. September 2017, 11:48

Hallo,

Spitze :hurra: schön :gut: Klasse :klatsch:

das es hier weiter geht,


Gruß Ralf
Servus aus der Oberpfalz , Ralf
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon ljl110 » Sonntag 24. September 2017, 15:14

An die Redaktion des Stedelebener Kreisboten

sehr verehrte Mitarbeiter,

schön wieder was aus der Region zu hören. Es ist nicht verwunderlich, daß die damaligen Bahnhofsräuber nicht gefasst werden konnten. Auch bei uns gab es in der Vergangenheit solche gewissen Vorfälle. Es konnte bisher verifiziert werden, daß es sich um reisende Täter oder -gruppen aus einer größeren Stadt zu handeln scheint. Da dieser Modus operandi bestens bekannt ist, befürchte ich, daß es diese Täter jetzt auch bis in Ihre Region verschlagen hat. Somit sollten alle Gemeindemitglieder erhöhte Wachsamkeit walten lassen und verdächtige Beobachtungen schnellst möglichst an den örtlichen Polizeiposten übermitteln. Es ist ferner zu empfehlen sich dem einheitlichen Polizeiruf 110 anzuschließen um besser auf derartige Ereignisse reagieren zu können (überörtliche Fahndungsmaßnahmen). Aber wir werden Ihre beschauliche Gemeinde in unsere Beobachtungsliste aufnehmen.
Gleichwohl wäre eine Vorbeugung gegen kriminelle Elemente auch für eine eventuelle Entwicklung des Tourismus in der Region von Wichtigkeit.
In diesem Sinne noch viel Spaß bei neuen Projekten rund um Stedeleben.

Ihr Leser und Abonnent Lutz
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon ljl110 » Donnerstag 28. September 2017, 15:12

Anfrage an den Werkleiter der SKB-Wagenwerkstätte,

durch einen glücklichen Umstand konnte ich einige vierachsige Kesselwagen aus einer Konkursmasse übernehmen. Jedoch befinden sich diese in einem desolaten Zustand. Geländer gebrochen bzw. fehlen ganz, Leitern nicht mehr zeitgemäß, Drehgestelle verschlissen sowie Kupplungen nicht mehr betriebssicher.
Bestünde in Ihrer Werkstätte in absehbarer Zeit Kapazitäten zur Aufarbeitung? Ich vergaß zu erwähnen, daß eine einheitliche Lackierung wünschenswert wäre. Bei Bedarf würde ich einige Fotographien der Wagen bereitstellen um einen ersten Überblick zu bekommen. Auf Ihre freundliche Beantwortung der Anfrage freut sich Ihr geneigten Leser und Werksbeobachter Lutz.
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Stedeleben » Donnerstag 28. September 2017, 18:09

Sehr verehrter Herr Leser Lutz,

Ihre Anfrage sollte sich gewiß an das Waggon-Werk in Kleinklöten richten. Selbstverständlich ist der "Stedelebener Kreisbote" nicht befugt, Anfragen an den dortigen Werkstättenleiter zu beantworten. Wir haben uns allerdings bemüßigt gesehen, umgehend bei Oberingenieur August Wellfleisch anzufragen, ob denn überhaupt Kapazitäten für derlei vorhanden wären.

Ing. Wellfleischs Lehrling traf wenig später in unserer Großbommelner Lokalredaktion mit einem Umschlag ein, der die untern abgebildeten Lichtbilder sowie folgende handschriftliche Notiz enthielt:

Sehr geehrte Schriftleitung,

seit einigen Monaten arbeiten wir an der Auslastungsgrenze und können keine auswärtigen Aufträge mehr annehmen. Ursächlich dafür ist die Niederlassung der Firma „Schluck & Specht Getränke-Import & Großhandel“ in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Seit Inbetriebnahme von deren Getränkelager treffen dort nahezu täglich Übergaben mit Brauerei- und sonstigen geschlossenen Wagen ein. Diese befinden sich aufgrund ihrer weit zurückliegenden Baujahre oft in einem äußerst beklagenswerten Zustand, der nicht zuletzt die Betriebssicherheit tangiert.

Unsere Firma hat darum den Betreibern angeboten, da die Wagen nun schon mal entladen sind, diese vor der Rückführung aufzuarbeiten. Dafür haben wir eine Extra-Abteilung eingerichtet, was sich allerdings sehr bald herumsprach und zu der eingangs beschriebenen hohen Auslastung führte. Wir möchten darum bitten, dies Ihrer Leserschaft freundlich und mit unserem größten Bedauern zu übermitteln.

Es schließt nicht aus, daß wir bei konkreten Problemen sachdienliche Hinweise zum eigenen Vorgehen geben. Die beigefügten Aufnahmen mögen einen Eindruck von unserer Arbeit geben. Im Vordergrund sehen Sie jeweils einen Waggon im Überstellungs-, dahinter einen baugleichen Wagen im Ablieferungszustand.


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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon TTFuxCB » Freitag 29. September 2017, 18:42

Sehr geehrte Redaktion des Stedelebender Kreisboten,

konnten sie zufälliger Weise in Erkenntnis bringen, ob es in absehbarer Zeit, auch Wagen des tschechischen Waggon-Anbieters DK in den Umlauf zur Firma „Schluck & Specht Getränke-Import & Großhandel“ geschickt werden?
Denn dies wäre wohl ein absoluter Augenschmaus eines Jeden.

Danke für Ihre Bemühungen diesbezüglich.
Mit wohlwollenden Grüßen
Erik aus Cottbus
Fertig werden!
Erik
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon ljl110 » Sonntag 1. Oktober 2017, 17:54

An die Redaktion des Stedelebener Kreisboten,

recht herzlichen Dank für die Weiterleitung meiner Anfrage an das Kleinklötener Wagen-Werk. Auch wenn meine Anfrage abschlägig beantwortet wurde, bedanke ich mich bei Herrn Ing. Wellfleisch. Bei Fragen bezüglich Arbeitsabläufen komme ich gerne auf die angebotene Hilfe zurück. Derzeit sind betreffende Waggons Z gestellt bis meine durch Hochwasser schwer geschädigte Werkstätte wieder hergestellt ist. Derzeit laufen noch restliche Malerarbeiten im Sozialtrakt. Hierfür konnte ich die Einmannfirma Streich und Klecks gewinnen. Für die eigentlichen Arbeiten in der Werkstätte wurde die Firma Dübel und Schraub verpflichtet.
Eine Bitte hab ich da noch: Bitte bestellen sie Herrn Ing. Wellfleisch meine besten Grüße zum gelingen seines neuen Projektes.

Ihr treuer Leser Lutz
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Stedeleben » Montag 2. Oktober 2017, 20:51

Sehr geehrter Herr Leser Erik,

zu Ihrer Frage nach bei der Kleinklötener Firma „Schluck & Specht Getränke-Import & Großhandel“ anzutreffenden DK-Waggons können wir nur darauf verweisen, daß einer derselben bereits in der Ausgabe vom 21. September gezeigten Zuge zu sehen war, und zwar als Privatwagen des Bürgerlichen Brauhauses zu Plzen in Böhmen. Mehr können wir derzeit zu dem Thema nicht beitragen.

Allerdings sind unserem Praktikanten letztens nahe dem Kleinklötener Waggon-Werk zwei offene Waggons aufgefallen, die zweifellos vom Hersteller DK stammen, jedoch üblicherweise in losen Baugruppen geliefert werden. Wir vermuten, sie sind erst in Kleinklöten montiert worden, wofür auch spricht, daß diverse Klein- und Ausstattungsteile hinzugefügt worden sind, die nicht zum ursprünglichen Lieferzustand gehörten. Die Verbretterung etwa des Wageninneren oder die Montage freistehender Laufschienen für die seitlchen Blechtüren kannten wir so bisher nicht, auch Puffertritte und Bremserhaus-Fensterverglasungen sind und seitens des Herstellers unseres Wissens nicht üblich.

Duo_8404.jpg

Aufgefallen ist uns darüber hinaus, daß die Anschriften bisher fehlen. Wir gehen aber davon aus, daß es sich um Waggons der ČSD handeln wird, denn die purpurne Grundierung entspricht dem typischen Farbschema jener Bahnverwaltung für Güterwagen in den 1920er bis 1930er Jahren.

Duo_8407.jpg

Wir hoffen, mit diesen angrenzenden Informationen Ihrem Interesse ein wenig entgegengekommen zu sein.
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon ljl110 » Mittwoch 4. Oktober 2017, 17:26

Hallo nach Stedeleben,

da sind ja wieder ein paar schicke Wägelchen entstanden. Da sind in Kleinklöten die reinsten Meister am Werk. Und dass vom Tischler, Schlosser bis zum Lackierer. Und auch die Lehrlinge scheinen genau zu wissen was sie tun :klatsch:

:danke: für die interessanten Berichte, bitte weiter so. :gut:

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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Thomas Klug » Mittwoch 4. Oktober 2017, 20:02

Ein herzliches "Glück-Auf" von den Höhen des Miriquidi in die Niederungen um Stedeleben und Kleinklöden.
In Anbetracht der Productionsberichte aus den Werkstätten in und um Kleinklöden sowie Stedeleben, sind die Bahnverwaltungen in den Regionen des Erzgebirges höchst erfreut, in nahender Zeit besseres Wagenmaterial auf den Gleisen von und nach Böhmen befördern zu dürfen. Mit Verweis auf die enormen Steigungs- und Gefällestrecken im Bereich des Erzgebirgskammes und den Seitentälern des Miriquidi, sind hervorragend wirkende und gut dimensionierte Bremsanlagen der Waggons, auch im Bezug auf die Masse des zu ladenden Gutes, unabdingbar. Auch möchten wir darauf hinweisen, die Bremsanlagen der Waggons mit doppelter Sicherheit auszuführen, im Beispiele mit Federspeichern, sodass es bei nicht betriebsbedingter Zugtrennung (losreißen von Waggons oder Wagengruppen) zum sofortigen Bremseintritt bis hin zum Stillstand der Waggons oder Wagengruppen, durch auslassen der Luft und Bremsung durch die Federkraft führt. Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon ljl110 » Freitag 13. Oktober 2017, 20:30

Ein Hallöchen an den Stedelebener Kreisboten aus der Mittelmark,

seit geraumer Zeit ist es ziemlich ruhig geworden um Ihre sonst so umtriebigen Gemeinde. Gibt es derzeit nichts berichtenswertes über dass geschrieben werden könnte? Ich habe bisher immer jede Ausgabe mit Amüsement verfolgt.

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Re: Das Letzte aus Stedeleben

Beitragvon Stedeleben » Sonntag 14. Januar 2018, 11:15

Verehrter Herr Abonnent Lutz,

Ihr getreuliches Interesse und Nachfragen rührt die Redaktion, die sich durch Ihre Zuschrift in ihrem Tun bestärkt sieht. Selbstverständlich geht das Leben ind Kleinklöten, Großbommeln und Stedeleben weiter. Vielleicht haben Sie aber bereits bemerkt, daß der Stedelebener Kreisbote mittlerweile in einem eigenen Verlag erscheint, zu dessen Seiten Sie kostenlosen Zugang mittels untenstehender Signatur erheischen können. Dort haben wir nun die bisherigen Lokalausgaben zu einem Blatte zusammengefaßt.

Wir würden uns freuen, Sie und auch andere Leser fortan dort regelmäßig begrüßen zu können und grüßen freundlich zurück ins Mittelmark. Bleiben Sie uns gewogen!
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