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Der erste Schritt ist der Schwerste

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Der erste Schritt ist der Schwerste

Beitragvon michak » Montag 5. Oktober 2015, 00:45

Hallo und guten Abend oder vielmehr guten Morgen zusammen!
Ich bin ein bis in die Haarspitzen motivierter vollkommener Grünschnabel in Sachen Modellbau und suche nun Rat hier im Forum. Nach längeren und kürzeren Diskussionen mit meiner Frau habe ich mir einen Raum im Keller erstreiten können. Da ein dort vorhandener Schrank nicht verhandelbar ist, können die Maße der zukünftigen Anlage entweder Rechteck 2,80 x 1,40 m oder L-Anlage 2,60 x 2,00 m sein. Im Netz habe ich gelesen, alles ist besser als ein Rechteck. Deshalb tendiere ich zur L-Anlage.
Meine Idee ist es nun, mir ein Startset in TT zuzulegen. Und es soll auch gleich digital sein. Da kommen für mich zwei in Frage: einmal das Tillig 01208 oder das 35007 von Roco. Was sagt ihr, welches ist besser für den Einsteiger-Einstieg geeignet? Und welches wäre in der Zukunft auch ausbaubar?
Desweitern bin ich beim Durchforsten des Netzes auf die Firma Modelplan gestoßen. Die meiner Meinung nach für Anfänger ganz brauchbare Anlagen anbietet. Meine Tischlerfähigkeiten halten sich im Rahmen ( ein witziges Wortspiel) :lol1:
Hat mit dieser Firma schon jemand Erfahrungen sammeln können?
Hier habt Ihr jetzt meine Ausgangssituation. Um mich einmal kurz zu beschreiben. Das Haus steht, der Baum ist gepflanzt und ein Kind wird es leider nicht geben. Ich bin handwerklich mittelmäßig begabt! Was ich hoffe durch die Modelbahn und Euch zu ändern.

Für alle kritischen, gut gemeinten, motivierenden und ernst gemeinden Ratschläge bin ich allen dankbar!!! :danke: :danke: :danke:

MfG
Michak
michak
 
Beiträge: 2
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Re: Der erste Schritt ist der Schwerste

Beitragvon TT-Freak » Montag 5. Oktober 2015, 05:38

Also wenn Roco-Startset dann das hier.
Dazu eventuell noch eine Multimaus in der Bucht ersteigern und Du hast für die Zukunft etwas gutes gekauft.
Aber zu dem Thema solltest Du erst einmal stark belesen, auf solche Fragen wie oben gestellt, bekommst Du von 10 Leuten 10 verschiedene Meinungen.
TT-Freak
 

Re: Der erste Schritt ist der Schwerste

Beitragvon Toni » Montag 5. Oktober 2015, 07:44

Hallo und willkommen "on Board"

Also da Du ja von Modellbahn sprichst, lässt die weitere Beschäftigung mit dem Hobby auf ernsteres Ansinnen schließen und nicht "nur" auf gelegentliches spielen mit der elektrischen Eisenbahn :05: , was von den Mitmenschen, die schon manchmal gern als Spielbahner bezeichnet werden, praktiziert wird.

Als erstes solltest Du dich wohl erst einmal darauf festlegen, welches Thema deine Bahn haben soll und in welcher Form der Betrieb abgewickelt werden soll.
Also die Entscheidung "einfache Rundstrecke" oder "Point to Point-Betrieb" in entsprechender zeitlicher Epoche.
Wobei das Zeitfenster eher noch nebensächlich zu betrachten ist, aber danach richtet sich schon mal die Beschaffung der Fahrzeuge.(die u.a. ja auch in entsprechenden Startsets enthalten sind bzw. sein können)

Wenn Du digital fahren (und steuern/schalten) möchtest, dann steht die Entscheidung an, welches Datenprotokoll benutzt werden soll und auf welchem Datenbus die Steuerbefehle übertragen werden sollen.

Die von Dir angesprochenen Startsets arbeiten schon mal beide mit dem selben Datenprotokoll (DCC) , haben aber nicht den selben Datenbus, was für weitere Käufe von Technik zu beachten wäre.
Das Tillig Set (ursprünglich aus dem Hause Uhlenbrock und auf der Daisy basierend) arbeitet mit dem LocoNet Bus und die angesprochene Multimaus von Roco arbeitet mit dem Roco- bzw. ExpressNet... 2 völlig verschiedene Datenbusse.

Edit:
Ups, Sorry...
Das kommt davon, wenn man die Google Suche mit nur einer Artikelnummer nutzt und das nächstbeste Bild für das Startset nimmt und dann geht man z.B. von dem hier aus --> Uhlenbrock / Tillig - DCC - Digitalzentrale "DAISY II" :05:
Das ändert aber jetzt nichts an dem vorn geschriebenem bezüglich der Steuerungstechnik.

Egal, was für ein System Du nutzen wirst, es können dann durch die an den Datenbus gebundene Technik spätere Käufe durchaus etwas teurer bzw. preiswerter ausfallen.
Daher auch der Hinweis vom Vorschreiber, sich da erst einmal in einschlägigen Beiträgen etwas einzulesen.
Nicht gleich in den nächstbesten Moba Shop laufen und auf "unabhängigen Erkenntnisgewinn" durch Beratung hoffen! :no:
Da sind leider nicht alle gleich unabhängig in der Beratung und möchten dem Unwissendem schon gern mal die für sie "Gewinn optimierende Variante" aus ihren Sortiment schmackhaft machen. :05:

Da Du ja schrobest, die handwerklichen Fähigkeiten halten sich in Grenzen, da gehe ich auch mal von aus, dass Du die betreffenden Elektronikkomponeten auch leieber vorkonfektioniert und fertig kaufen willst und von Eigenbauprojekten bzw. Bausatzvarianten eher absiehst...
Daher empfielt sich eben zuvor erst einmal das Belesen oder gegebenenfalls auch das Ausprobieren auf den Moba-Stammtischen, so Du irgendwo in der Nähe mal an einem teilnehmen kannst/willst.

Wenn Du für dich schon mal festgelegt hast, was Du an Anlagenthema bauen möchtest, dann wird die Entscheidung für das eine oder andere System schon etwas leichter.
Die angedachte Anlage wird ja nun nicht unbedingt sooooo groß und da wird ein recht einfach ausgebautes Steuerungssystem auch seinen Dienst verrichten und das eingesparte Geld kannst Du schon wieder in die eigentliche Anlage stecken.
Dafür bzw. für eine weitere "Erhellung des Wissensdunkels" :05: solltest Du dir aber erst einmal Gedanken über den gesammten Bauumfang und das Anlagenthema deiner MoBa machen, dann kann man auch besser mal was an Ratschlägen geben, die für dein betreffendes Projekt wirklich "greifen" und nicht nur zur weiteren Verwirrung beitragen.

Das spart am Ende das berühmte Lehrgeld :05: und Du kannst die ganze Sache wesentlich entspannter angehen...

Also ein (zumindest schon mal grob vorgelegtes) Gleisplankonzept und ein Hinweis auf die späteren Wünsche in Bezug auf den Btrieb wären der Sache bezüglich weiterer Ratschläge sehr dienlich...

Sonst bekommst Du, wie schon angedeutet, auf 1 Frage auch gern schon mal 10 (oder gar mehr :05: ) völlig verschiedene Antworten...

Noch mal Edit:
Wenn die angesprochenen handwerklichen Fähigkeiten schon eher etwas "dünn" bzw. wie geschrieben mittelmäßig sind, dann kann ja aber u.U. das Wissen bezüglich des PC mit seinen Möglichkeiten zur Moba Steuerung doch etwas höher angesiedelt sein und weitere Möglichkeiten eröffnen...
Wie schauts denn da aus?
NeTTe Grüße vom Toni
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Re: Der erste Schritt ist der Schwerste

Beitragvon kuroshiro » Montag 5. Oktober 2015, 11:38

Der Toni hat das ja schon alles sehr schön beschrieben.
Jetzt mal mein Tip zum Einstieg. Ich lese heraus du bist absoluter Neuling in Sachen Modellbahn und du hast einen Raum für das Hobby.
Was so alles im Netz geschrieben steht ist erst mal völlig egal. Gleisplan Anlagenbau welche Epoche bla bla bla auch egal.
Kauf dir ein Startset welches dir gefällt (ich würde auch zu Roco raten). Eine Hand voll Modellgleis und eine Sperrholz oder Tischlerplatte 2 mal 1 Meter oder wie auch immer.
Setzt dich in deinen Modellbahnraum leg die Gleise auf die Sperrholz oder Tischlerplatte ( ein Tisch tut es auch ) aus digital anschliessen Lok und Wagen rauf und erst mal damit beschäftigen. Über alles weitere kannst du später Nachdenken und planen falls du beim beschäftigen feststellst das Modellbahn wirklich das Hobby für dich ist.

Grüsse
kuroshiro
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Re: Der erste Schritt ist der Schwerste

Beitragvon Toni » Montag 5. Oktober 2015, 12:31

Naja, von der etwaigen Form bzw. Größe seiner Wunschanlage hat er ja schon so eine Vorstellung... da war wohl was in L-Form angedacht...
Ein Startset als Einstieg ist wirklich nicht verkehrt und wenn von den darin enthaltenen Gleisstücken z.B. mittels Kopiergerät einfache Papierkopien, die eventuell noch auf Pappe geklebt wurden, erstellt werden, dann kann man schon mal recht preiswert die späteren Anlagendimensionen "ausloten" ohne erst mal in Gleis investieren zu müssen und wenns hernach doch nicht ganz so gefällt, dann wird das Papierpuzzle einfach mal anders zusammengefrokelt bis es Gefallen findet.(zur Not fliegt zum Schluss alles einfach in die Tonne, ist besser als zu viele und falsch gekaufte Gleise)
Das kann ja zunächst auch der Opik halber erst einmal auf 2 ganz normalen Tischen oder eventuell vorhandenen Sideboards ausgelegt werden, die in entsprechend angedachter Anlagenform hingestellt werden, um das später gewünschte Endergebnis zumindest schon mal grob abschätzen zu können, wie es ausschauen wird.
Wenn dann alles gefällig ist und das benötigte Gleismaterial durch die Pappdummys bekannt ist, dann kann man ja weiter schauen und mal an den Kauf der richtigen Gleise denken.
(Ich pers. halte nämlich auch nix von den "tollen" Planungsprogrammen am PC mit den virtuellen Anlagen :no: , das ist mir irgendwie zu albern und ich will was in den Fingern halten, was ich auch als Ergebnis real sehen kann :05: )
Jedenfalls hat man so eine recht preiswerte Möglichkeit zum planen und was spannendes zum spielen, wenn zwischendurch mal der Drang danach aufkommt... nur die Schokolade fehlt... ach nee, das war ja das mit den Eiern... :lol1:
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Re: Der erste Schritt ist der Schwerste

Beitragvon kuroshiro » Dienstag 6. Oktober 2015, 04:17

So in etwa waren auch meine Gedanken. Ein Startset dazu ein Gleisoval eins zwei Weichen und erst mal damit beschäftigen. Dabei merkt man ziemlich schnell ob das ich will mehr Gefühl kommt oder eben nicht. Und man hat was zum Spielen und Testen. Leider ist in Deutschland Modellbahn nicht gerade preiswert.
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Re: Der erste Schritt ist der Schwerste

Beitragvon amazist » Dienstag 6. Oktober 2015, 22:23

Beim Gleis würde ich zum Modellgleis raten, beim Bettungsgleis ist die Auswahl noch nicht so vielfältig.
Beim Modellgleis besteht auch die Möglichkeit Profile und Schwellenbänder selbst zusammenzufügen, auch flexibles Gleis ist verfügbar.
Rot ist blau und plus ist minus und wenn ich mal nicht weiter kann,
schließ ich plus an minus oder Wechselspannung an.
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Re: Der erste Schritt ist der Schwerste

Beitragvon michak » Mittwoch 7. Oktober 2015, 23:07

Hallo und :danke: :danke: :danke: für die schnellen und weiterbringenden Antworten!!!!
Weiterbringend insofern, das ich jetzt zwar noch nicht weiß in welche Richtung meine Weiche gestellt werden wird! Roco oder Tillig. Aber ich weiß das ich mich den ersten Winter ausprobiere! Mit Pappe oder Papier Gleise basteln und schauen was passt, was geht zusammen und wo soll die Reise hingehen. Ich habe im A&V eine Platte für 10€ erstanden, 185x90 cm, das sollte für den Anfang reichen.
Um mal noch einige Fragen vom Anfang zu beantworten: die Epoche soll IV bis V beinhalten( die Zeit, in der ich die Bahn erlebt habe). Das L bleibt gedanklich noch im Hinterkopf. Und ich möchte viel fahren sehen und weniger Landschaft um die Züge darunter zu verstecken.
MfG
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Re: Der erste Schritt ist der Schwerste

Beitragvon TT-Freak » Donnerstag 8. Oktober 2015, 16:49

Mit Pappe und Papier ist zwar nicht schlecht, aber schaue Die mal Scarm an. Ist eine kostenfreie Gleisplansoftware, kannst deine Plattengröße drin angeben und dann Gleise verlegen. So siehst Du am besten welche Gleise passen und welche Du anschließend kaufen kannst
TT-Freak
 


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