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Unwetter und was Wasser anrichtet

Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon ljl110 » Sonntag 2. Juli 2017, 15:51

Hallo liebe Bastelgemeinde,

vorläufig ist es erstmal vorbei mit dem Basteln. :11: Die für die Bastelzeit vorgesehenen Mittel muss ich jetzt in die Renovierung meines Hobbykellers stecken.
Was ist geschehen? Letzten Donnerstag hat es bei uns über längere Zeit sehr stark geregnet. Es war innerhalb kürzester Zeit soviel Wasser runtergekommen, so dass der Boden es nicht mehr aufnehmen konnte (und es regnete über 24 Stunden weiter). Folglich drückte das Wasser dann irgendwann durch die Kellerlichtschächte hoch. Irgendwann hielte die Fenster dann nicht mehr dicht und die ganze Brühe lief in den Keller. Da mein Basteltisch unter einem der Fenster stand, wurde dieser überflutet mit der Folge, dass einige Modelle beschädigt oder zerstört wurden. Auch einige Gerätschaften sind hinüber. :wand:
Hab jetzt erstmal alles soweit ausgeräumt, zur Zeit läuft ein Trockengerät (was meinen Stromversorger freuen wird). Und wenn dann alles soweit trocken ist geht's an's malern (wenn nichts schimmelt). Naja und ein paar neue Möbel müssen auch sein. In der kommenden Woche werde ich erstmal eine Bestandsaufnahme machen, es war ja ich noch Material für meine geplante Modellbahn dabei. Bilder habe ich keine gemacht, damit hier keiner das Heulen kriegt. :nee: Achso, bevor jemand sagt, dass zahlt doch die Versicherung, es gibt keine dafür. So dass soll's soweit gewesen sein. Ich werde ab und an mal über meine Fortschritts berichten. Achso, ich mag zur Zeit nur Wasser welches kontrolliert aus der Leitung kommt.

Gruß Lutz
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon EpocheIII » Sonntag 2. Juli 2017, 19:06

Moin,
es gibt doch Elementarschadenversicherungen.

Gruß
Thomas
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon ljl110 » Sonntag 2. Juli 2017, 21:30

EpocheIII hat geschrieben:Moin,
es gibt doch Elementarschadenversicherungen.

Gruß
Thomas


Hi Thomas,

hab ich ja, nur nicht gegen Hochwasser, weil mein Versicherungsvertreter der Meinung war, dass Überschwemmungen in unserer Region nicht vorkommen. Alles andere habe ich ja drin. Tja, so ist dass nun mal. Hatte ja auch noch nie Probleme mit Wasser von außen. Selbst nicht, wenn es stärker geregnet hatte. Aber diesmal war es einfach zu viel auf einmal. Selbst mein Geräteschuppen stand 10 cm unter Wasser. Jetzt muss ich das Beste draus machen.

Gruß Lutz
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon KarsTTen » Montag 3. Juli 2017, 10:35

Selbst wenn man gegen Hochwasser versichert ist, würde in diesem Fall keine Versicherung zahlen müssen. Warum? Ganz einfach (aus der Sicht der Versicherung); es ist kein Fluss über die Ufer getreten und gegen ein solches Starkregenereignis hätte man sich (wenn überhaupt von der Versicherung angeboten) seperat versichern müssen. Selbst gegen aufsteigendes Grundwasser (egal ob in der Nähe ienes Flusses oder nicht) ist man mit einer Hochwasserversicherung nicht abgesichert. (Alles eigene Erfahrungen!) Mein Mitleid ist dir IjI110 (garantiert nich geheuchelt) sicher.
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon ljl110 » Montag 3. Juli 2017, 17:52

Hallo KarsTTen,

hab heute mal meine Versicherung kontaktiert, hab erstmal 'ne Schadensnummer bekommen. Unterlagen für die Schadensmeldung bekomme ich per Post. Jetzt muss ich noch ein paar Bilder machen und dann alles einsenden. Mal sehen was bei rauskommt. Wozu zahlt man jahrelang Versicherungsbeiträge?
Danke für Deine Anteilnahme.

Gruß Lutz
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon ljl110 » Freitag 14. Juli 2017, 17:39

Hallo liebe Bastelgemeinde,

kann über meine Versicherung nicht meckern, die haben den Schaden infolge eines Elementarereignisses voll übernommen. :gut: Zum Glück habe ich damals, nachdem ich mein Haus gebaut hatte den Top-Tarif für Hausrat- und Gebäueversicherung abgeschlossen. Also alles richtig gemacht. Ab morgen geht es in meinem Keller los mit umbauen. :hurra: Dann kommt auch ein neuer Basteltisch. Ich halte Euch auf dem laufenden. :wink:

Gruß Lutz
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon Leichter Pacific » Freitag 14. Juli 2017, 18:40

Na denne Glükwunsch , manch einer hat solch eine Versicherung nicht oder bekommt sie nicht mehr .
Gruß aus der Schorfheide - Frank
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon ljl110 » Freitag 14. Juli 2017, 19:35

Leichter Pacific hat geschrieben:Na denne Glükwunsch , manch einer hat solch eine Versicherung nicht oder bekommt sie nicht mehr .


Da haste recht. Mir tun die Leute leid, die in letzter Zeit so richtig derbe abgeworfen sind und das vielleicht gleich mehrfach. Da hab ich es etwas einfacher. Altes Zeugs raus (einiges konnte ich noch retten), neues ist schon da. Meine alte MoBa reißen ich auch ab. War eh nie richtig fertig geworden. Auch dafür liegt das Material schon bereit. Ich hoffe, ich schaffe ein bisschen was. Wetter ist ja so la la.

Gruß Lutz
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon 7-Kuppler » Freitag 14. Juli 2017, 19:48

Hallo Lutz

Schön zu lesen daß es weitergeht und Du den Schaden ersetzt bekommst!

Bekommst Du auch die Betriebsstoffe wieder die Du bisher in die nicht fertig gewordene Moba gesteckt hast?
Was ist mit den eventuell in Mitleidenschaft gezogenen Modellen?
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon ljl110 » Freitag 14. Juli 2017, 20:25

7-Kuppler hat geschrieben:Hallo Lutz

Schön zu lesen daß es weitergeht und Du den Schaden ersetzt bekommst!

Bekommst Du auch die Betriebsstoffe wieder die Du bisher in die nicht fertig gewordene Moba gesteckt hast?
Was ist mit den eventuell in Mitleidenschaft gezogenen Modellen?


Die Moba stand zum Glück nicht in dem betroffenen Bereich meines Hobbyraumes und war noch nicht so weit gediegen. Im Prinzip lagen nur die Gleise und ein ganz kleiner Teil Landschaft war angefangen. Hat mir so eigentlich nicht mehr gefallen. Die Modelle waren in einem anderen Raum eingelagert so saß da kein Schaden eingetreten ist. Im Prinzip betraf es meine Büroschränke, den Schreibtisch und einiges an Bastelteilen auf meinem Basteltisch, aber das war zu retten. Fertige Modellfahrzeuge hab ich sowieso sicher verstaut. Jetzt wird alles umgeräumt, der Basteltisch kommt in eine andere Ecke, wo jetzt noch ein Teil der alten MoBa steht. Muß ich mal den Grundriss einscannen und ein bissel rumprobieren. So ein paar Ideechen hab ich ja schon und bei 4,5 x 8 m ist genug Platz da. Nur die Steckdosen sind mal wieder da wo man sie nicht braucht (wie immer :wand:).

Gruß Lutz
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon ljl110 » Montag 17. Juli 2017, 17:58

Nur die Steckdosen sind mal wieder da wo man sie nicht braucht (wie immer :wand:).

Gruß Lutz[/quote]

Ha, beim Umräumen doch noch 'ne Steckdose in der geplanten Bastelecke gefunden. :hurra: Stand was davor. Also kann alles so eingerichtet werden wie ich es mir gedacht hatte. :hurra: Jetzt muß nur noch 'ne Lampe an die Stelle wo der Basteltisch stehen soll. :gruebel: Lampe hab ich. Ist meine ehemalige Küchenlampe zum hoch und runter ziehen. Mal sehen ob es so geht wie
ich denke. :48:

Gruß Lutz
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon KarsTTen » Donnerstag 20. Juli 2017, 13:23

Hallo Lutz,

ich freue mich für Dich :hurra: , dass Deine Versicherung den Schaden übernimmt. Halte an der Versicherung fest (auch wenn sie einen "Taler" mehr kostet).
Wir können von einer solchen Versicherung nur träumen. Ich wünsche Dir jedenfalls viel Spaß beim "Neuanfang".
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon ljl110 » Freitag 21. Juli 2017, 10:20

:danke: an KarsTTen

dank meines Nachbarn und ehemaligen Versicherungsvertreter bin ich eigentlich rundum sehr gut abgesichert. Andere meinten schon ich wäre ein Versicherungsfetischist. Letztes Jahr z.B. hat eine Silvesterrakete die Plasteeindeckung meines Carports beschädigt. Hat die Glasversicherung ohne Murren übernommen. War selbst erstaunt, nur ein paar Bilder geschickt, Kostenvoranschlag eingereicht und eine Woche später war das Geld da. Die Versicherung werde ich auf jeden Fall behalten.
Mein Keller ruht zur Zeit, hab erstmal auf dem Grundstück ein bissel zu tun. Aber wenn ich Zeit habe mach ich mal 'n Stündchen. Sind ja immerhin 48 qm die umgestaltet werden wollen. Also gut Ding will Weile haben. :48:

Gruß Lutz
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon ljl110 » Montag 24. Juli 2017, 10:46

so, nun ist wirklich erstmal Schluß. Mein Ischias ist mal wieder ausgestiegen. Nun kann ich erstmal nix mehr machen. Mal sehen wie lange das wieder dauert.

Gruß Lutz
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon Leichter Pacific » Montag 24. Juli 2017, 14:55

Gute Besserung
Gruß aus der Schorfheide - Frank
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon Toni » Montag 24. Juli 2017, 18:26

Hallo Lutz

Ich hoffe mal, das war ein "qualifizierter Dienstunfall" :05: :lol1:

Nee, war nur ein Scherz, gute Besserung... tut ja auch mächtig weh ...
NeTTe Grüße vom Toni
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon ljl110 » Dienstag 25. Juli 2017, 06:00

Toni hat geschrieben:Hallo Lutz

Ich hoffe mal, das war ein "qualifizierter Dienstunfall" :05: :lol1:

Nee, war nur ein Scherz, gute Besserung... tut ja auch mächtig weh ...


Hallo Toni,

:danke: für die Genesungswünsche. Der mit dem Dienstunfall war gut. :lol1: Das mit dem Ischias ist bei mir chronisch, da meine Wirbelsäule seit meiner frühsten Kindheit geschädigt ist. Hat man übrigens erst 2013 festgestell als die erste Bandscheibe in der Halswirbelsäule rauskam. Jetzt ist da Edelmetall drin. In meiner Jugendzeit hatte ich aber auch keine Probleme, aber man wird ja nicht jünger und im Alter nehmen die Zipperlein halt zu. Und der jahrelange Dienst auf der Straße hat ein übriges getan. Aber jetzt habe ich ja zum Glück, nach meinem Herzinfarkt im letzten Jahr, einen der (bei jüngeren Kollegen) begehrten Innendienstplätze erhalten. Muß zwar jetzt 50 statt 5 km fahren, aber dafür bekomme ich die letzten vier Jahre in Ruhe rum. Mit GdB 60% und Merkzeichen G braucht man sich ja nicht mehr draußen rumtreiben und sich mit den ganzen Verrückten auf der Autobahn rumärgern, ich sage nur Rettungsgasse etc. Aber das kennst Du ja bestimmt auch zur Genüge.
So nun werd ich mal frühstücken (Pillen einwerfen) :kaffee: und dann sehen was der verregnete Tag bringt. Vieleicht krieg ja heute mal was hin. Aber ganz vorsichtig wg. Folgen eines Dienstunfalls oder so.

Gruß Lutz
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon exiswelt » Dienstag 25. Juli 2017, 07:59

Moin Lutz,
auch von mir gute Besserung. Und du hast Recht, ab einen bestimmten Alter kann man auch mal den jüngeren Kollegen den Vortritt lassen.
Bis denn
bis denn dann Andreas

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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon ljl110 » Dienstag 25. Juli 2017, 08:35

exiswelt hat geschrieben:Moin Lutz,
auch von mir gute Besserung. Und du hast Recht, ab einen bestimmten Alter kann man auch mal den jüngeren Kollegen den Vortritt lassen.
Bis denn


:danke: Andreas, das Problem bei den jüngeren Kollegen ist ja, daß die denken mit 'nem Bürojob kommt man schnell weiter als andere. Ich kenne dieses Problem aus meiner Direktion nur zu gut. Draußen treiben sich die Lebensälteren rum und das Jungvolk was gerade von der Schule kam sitzt schön warm und trocken und nennt sich Führungsgehilfe. Gut, es gibt auch einige jüngere welche sich für den Dienst auf der Straße entscheiden, aber das sind die Wenigsten. Selbst wenn man gesundheitlich angeschlagen ist wie ich ist es schwer irgendwo im Innendienst unterzukommen. Da muß man dann alle Register ziehen um was zu erreichen. Hat bei mir fast 2 Jahre gedauert. Aber Hartnäckigkeit zahlt sich aus.

So bis denne Lutz
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Re: Unwetter und was Wasser anrichtet

Beitragvon Toni » Dienstag 25. Juli 2017, 10:01

ljl110 hat geschrieben:
exiswelt hat geschrieben: Draußen treiben sich die Lebensälteren rum und das Jungvolk was gerade von der Schule kam sitzt schön warm und trocken und nennt sich Führungsgehilfe.

Kommt mir seltsam bekannt vor :48: :05:
Bei uns werden die jungen Leute (auch wenn sie das nicht selbst unbedingt wollen) gleich nach Beendigung ihrer ganzen Ausbildungslehrgänge dann sofort in die Leitstelle abgesaugt und auf dem Zug ist das Duchschnittsalter mittlerweile schon bei 53 Jahren.
Oder die Jungen kommen gleich als Quereinsteiger und gehen in den gehobenen Dienst schön ins klimatisierte Büro (kennen den "richtigen Dienst" aber nur vom Hörensagen und wissen oftmals gerade mal, wie Feuerwehr richtig geschrieben wird :05: ), haben jeden Tag pünktlich 15.30 Feierabend und sitzen auch jedes WE fein zu Hause.
Der Verwaltungswasserkopf wird immer größer und an der Basis hat man fast keinen mehr zum arbeiten.
Früher sagte man mal... "viele Indianer und wenig Häuptlinge", heute ist das schon umgekehrt zu sehen und das Verhältnis nahezu 1:1...
Da werden lieber die Personalstärken auf den Wachen nach unten korrigiert (nennt sich dann ... an den "Bedarfsplan" angepasst), dass es da wieder passt.
Früher waren wir auf unserer Wache z.B. 21 Mann Mindestdiensstärke, jetzt sind es nur noch 10 Leute (die aber eben die selbe, wenn nicht sogar noch mehr Arbeit leisten müssen!!! ) und die werden auch nicht durch junges Volk ergänzt, um mal den Altersdurchschnitt wieder etwas zu senken.
Als ich angefangen habe (mit 19 Jahren), da haben wir die "Alten" immer etwas "belächelt", die schon mit so einigen "gesundheitlichen Zimperleins" zu kämpen hatten und heute sind wir die "alten Herren" mit kaputten Knochen :05:
Da bin ich mit 46 in meiner Schicht mit 3 anderen (46 und 48) noch einer jüngsten "alten Säcke" :05:
Wir haben ja nach vielen Jahren gerade mal EINEN !!! neuen und jungen Kollegen bekommen, den man uns aber, wenn er mit seiner Ausbildung fertig ist, auch gleich wieder "absaugen" wird und es bleibt alles beim alten... wie gehabt.

Darum auch ein von uns oft gern genommener Spruch...

-Oh, die "Spritze" (das HLF oder LF) hat heute aber auch wieder ein "bibliches Alter" von über 300 Jahren Berufserfahrung- (bei übrigens nur max. 6 Mann Besatzung)
Wir brauchen wohl bald auch noch einen Anhänger für Rolllatoren und Gehbänkchen :lol1:

Darum auch der "Wink" mit dem qualifiziertem Dienstunfall. :05:
Wenn man Glück hat, dann kommt man damit wenigstens halbwegs gut bei rum und bekommt einen etwas ruhigeren Posten.(denn vorzeitig AD gesetzt werden ist ja auch nicht unbedingt so prikelnd, was das Endgeld dafür angeht, wenn einem da noch einige Mindestjahre für die entsprechende Verorgungsleistung fehlen)
Aber das kennste ja selber :05:
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